Wanderer Wappen seit 1599

Zähler Start: 2.11. 2005

Juristisches

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, es gelten eine Vielzahl von Rechtsvorschriften.

Als Autor und Verfasser behalte ich mir alle Rechte vor,  insbesondere jedoch die aus dem Urheberrecht abgeleiteten Nutzungsrechte, Verwertungsrechte, Vervielfältigungsrechte, Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrecht.

Alle Rechte an hier präsentiertem Texten, inhaltlicher Aufbau meiner Informationen inklusive Linksammlung, Personenstands-Daten und Bildmaterial, Fotos und sonstigen Bilddokumenten, Grafiken, die nicht schriftlich abgetreten sind, ziehen bei Verletzung formaljuristische Handlungen und damit Rechtsanwaltskosten und eventuell weitere Forderungen und Kosten nach sich, die gegenüber dem oder den Verursacher geltend gemacht werden.

Bei den hier auf meiner Webseite präsentierten Fotos, Bilddokumenten, Grafiken, Karten und Logos habe ich in der Regel die Eigentumsrechte und alle oben genannten abgeleiteten Rechte. Andernfalls verweise ich die Zitate nach wissenschaftlicher Gepflogenheit und gebe die gefundenen Quellen mit Urheber an.

Bei bestimmten, privaten Foto-Aufnahmen, sowohl Einzelpersonen als auch Gruppenaufnahmen, d.h. zwei und mehr Personen, reichen die Eigentumsrechte nicht allein aus, sondern die besonderen Persönlichkeitsrechte müssen beachtet werden - mit Ausnahme von Personen des öffentlichen Interesses im öffentlichen Raum.

Wenn ich hier im Alter von 55 Jahren d.h. also nach rund 40jähriger aktiver Knipserei und langer Sammelei diverse private Bilddokumente, teils alte oder aktuelle Fotos vorstelle, dann sind dies auf meiner Familien-Website naturgemäß private Fotos.

Wenn jemand aus meinem persönlichen Bekannten- und Verwandtenkreis, z.B. uralte Klassenkameraden und Studienfreunde von mir (da habe ich noch lustige Bilder) oder aktuelle Klassenkameraden meinen Kindern, alte und neue Freunde bzw Freundinnen der Familie, Nachbar, Nachbarin, Verwandte und Bekannte aus Stadt, Land und Dorf, auf einem oder mehreren Fotos sich wiederfindet, sich nicht gerne hier und von mir präsentiert sehen will, erbitte ich keinen Streit .... sondern einen kurzen telefonischen, schriftlichen Fax- oder email-Bescheid - dann wird dieses Bild sofort gelöscht.

 

Wappenrecht - ich habe leider letztes Jahr bereits einen Internet - Mißbrauch unseres Familien- Wappens registriert, d.h. bei einer us-amerikanischen Frau in Kalifornien, die nicht den Namen Wanderer trägt, aber irgendwann Vorfahren in einer nicht erbberechtigten Namensvetter - Nebenlinie hatte. Daher folgende Hinweise bzw. Zitat:

 Über das anzuwendende Wappenrecht in Kombination mit dem Namensrecht kann sich man sich ausführlich in Heraldik - Vereinen u.a. hier informieren.

Dort beim Heraldischer Verein "Zum Kleeblatt" von 1888 zu Hannover fand ich am 11.11.2005 auf der Website folgendes zu Lesen  - Zitatanfang:

Nach dem althergebrachten Wappenrecht wurden Wappen bislang grundsätzlich im Mannesstamm weitergegeben.

Damit durfte zwar die Tochter des Wappenträgers das Wappen führen (und im Falle ihrer Heirat auch neben dem Wappen des Ehemanns weiterführen). Das Wappen durfte jedoch nicht von ihrem Ehemann und den Nachkommen geführt werden, da diese nicht zum Mannesstamm der wappenführenden Familie gehörten. Sie führten dafür – falls vorhanden - das Wappen der Familie des Ehemannes. Aus politischen oder dynastischen Gründen erfolgten hiervon jedoch Ausnahmen.

Neue Entwicklungen

Die dem Gewohnheitsrecht zu entnehmenden wappenrechtlichen Grundsätze stellen strenge Regeln auf. Als Gewohnheitsrecht lebt das Wappenrecht jedoch durch die Handhabung der Betroffenen und Verantwortlichen. Die wappenrechtlichen Grundsätze entziehen sich damit nicht einem gesellschaftlichen Wertewandel. Deshalb wird derzeit in den Vorständen vieler Fachvereine sowie in Adelsverbänden über diesen Bereich kontrovers diskutiert.

Auch durch den Wappenausschuss der Niedersächsischen Wappenrolle (NWR) wurden aktuell die Grundsätze der Führungsberechtigung von Familienwappen überarbeitet. Wie bereits ausgeführt, hat dieser auf fünf Jahre gewählte Ausschuss innerhalb des Heraldischen Vereins „Zum Kleeblatts" die Stellung eines unabhängigen Organs im Sinne des BGB. Die Frage der Führungsberechtigung von Wappen war durch den Ausschuss für den Verein so zu regeln, dass später nicht irgendwann eine Vielzahl von Menschen ein und dasselbe Wappen führen, ohne dass ein verwandtschaftlicher Zusammenhang erkennbar ist. Unter den stets wachen Augen der Fachwelt war ein sehr sorgsames Abwägen erforderlich.

Aus der Redaktion der Heraldik-Zeitschrift "Kleeblatt" ist zu berichten, dass gemäß einer im Mai 2005 getroffenen Entscheidung des Wappenausschusses der Niedersächsischen Wappenrolle im Heraldischen Verein „Zum Kleeblatt“ nunmehr folgende Richtlinie gilt:

Die Führungsberechtigung an einem Wappen steht grundsätzlich dem Wappenstifter und seinen Nachkommen zu, solange sie noch den Familiennamen führen.

Dies bedeutet m.E. eine Abkehr von der männlichen Stammfolge. Es ist nun auf die (nachzuweisende) Abkommenschaft von Mann und Frau vom Wappenstifter abzustellen. Zudem wurde durch den Wappenausschuss als zweite Voraussetzung die Verknüpfung des Familienwappens mit dem Familiennamen des Wappenstifters festgelegt.

Zitatende - Anmerkung: die optische Vorhebung durch Verdickung - Fettschrift -Vergrößerung des Textes stammt von mir und ist so nicht im Urtext zu finden.

 

Zitationsrecht

Rein zitierende Verweise mit Angabe der Referenz von Privatpersonen oder Suchmaschinen (robots) in Publikationen oder anderen öffentlichen und privaten Webseiten, d.h. das Setzen oder Anbringen von sogenannten Links ist - wie eben praktiziert - üblich und legal, d.h. gestattet und auch von mir erwünscht.

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Für eine Mitteilung auf das Zitat, d.h. die Publikation bzw. Verlinkungsseite, wäre ich sehr verbunden.

Mich zu Zitieren entbindet nicht von der Pflicht, die angegebenen Daten, Informationen usw. gegebenfalls in Kirchenbüchern oder amtlichen Auskunftsstellen, Archiven und Dokumentationsstellen des Staates selber zu prüfen. Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren, wenn ich mich geirrt habe oder sich ein Tippfehler ergeben hat.

Letzteres ist bei Zahlen und Datumsangaben bzw. den vielen genealogischen Datenmaterial bei der Übertragung vom Handschriftlichen aus den Originaldokumenten in die Maschine bei mir und meinen zitierten Vorgängern nicht außer Acht zu lassen.

Wenn ich selber zitiere, setze ich im Kontext links - dazu folgender Rechtshinweis:

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Salvatorische Klausel: Sollte eines meiner dargestellten Rechte oder Pflichten verletzt oder nicht richtig dargestellt sein, werden damit nicht automatisch die anderen Rechte oder Pflichten gegenstandslos.

Heere, 11.11.2005

Jochen Wanderer

 

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